KRÄMER+GREBE nimmt Tieflochbohrzentrum in Betrieb

1.10.2017

Mit der Investition in ein Tieflochbohrzentrum der Firma SAMAG schließt KRÄMER+GREBE eine wichtige Prozesslücke zur Herstellung von Konturteilen für Druckgussformen und anorganische Kernkästen. Das konsequente Ziel, die Produktion qualitativ und quantitativ weiter zu verbessern, um ein Höchstmaß an Präzision und eine tiefe eigene Wortschöpfung zu erzielen, ohne auf Rationalität und Universalität zu verzichten, wird damit erneut unterstrichen.

Die SAMAG TFZ3 erfüllt mit Ihren technischen Kennwerten, maximale Bohrtiefen in einem Zug von 1800mm und Bohrdurchmesser bis 40mm, alle Voraussetzungen um Temperiersysteme komplexer Bauteile herzustellen.

Ebenso überzeugte sie mit einem einwechselbaren Fräskopf zur horizontalen Vorbearbeitung mit einer Fräsleistung von 475 cm³/min. Aufgrund der Verfahrwege X/Y 2000mm/1650mm ist der Größe der Konturteile keine Grenze gesetzt. Durch die Tischlasterhöhung auf 20t können selbst Druckgussformrahmen zukünftig problemlos bearbeitet werden.

Als CAM-Programmiersystem zum Erstellen von NC-Programmen für die Bohrbearbeitung hat man sich für 3D CAM-System GIBcam-DRILL entschieden. Hiermit können selbst mehrfach angestellte und sich durchdringende Bohrungen problemlos programmiert und anschließend wirtschaftlich abgearbeitet werden.

Das Unternehmen ist damit für die Herstellung von High-Tech Gießwerkzeugen für alle Gießverfahren vollumfassend ausgerüstet und kann die Herausforderungen moderner Leichtbaugussteile formtechnisch bestens bewältigen.

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KRÄMER+GREBE feiert: 95 Jahre Erfahrung & 75 Jahre Excellence

1.09.2017

Die Geschäftsführerin, Frau Katrin Grebe, sowie ihre Mitarbeiter führten die geladenen Gäste im Rahmen einer zweitätigen Jubiläumsveranstaltung Ende September durch die Geschäfts- und Produktionsräume in Biedenkopf. Dass Industrie 4.0 bereits Einzug gehalten hat, wurde dabei sehr deutlich erkennbar. Wichtige Arbeitsabläufe, von der Planung bis zur Fertigung, sind bereits vorbildlich digitalisiert, standardisiert und vernetzt und ein eindrucksvoller Maschinenpark ermöglichen ein Leistungsangebot auf höchstem technischen Niveau ab.

In einem Smart Tooling Forum mit interessanten Vorträgen zu den Themen Agiler Werkzeugbau 4.0, Innovatives und Lifetime optimiertes Engineering, Benefits bei der Werkzeugentwicklung mit Unterstützung von Simulationstools sowie einer Expertenrunde, die aufzeigte, wie zukünftig ein reaktionsfähiges, datenbasiertes Werkzeugmanagement aussehen kann, rundeten Frau Grebe und ihr Team die erfolgreiche Veranstaltung ab.

Zeit für einen anregenden Austausch hatten die rund 100 geladenen Gäste dann im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung in der Event- und Kulturscheune Dagobertshausen.  Eine interessante und auch emotionale Reise in die Vergangenheit mit zahlreichem Bildmaterial und ein vielversprechender Ausblick in die Zukunft begleiteten die Gäste durch den Abend. Für weitere Unterhaltung sorgte ein junges Team talentierter Akrobaten, welche die Gäste zwischenzeitlich verzauberten und ebenfalls mit fantastischen Formen aus ihren biegsamen Körpern in Atem hielten.

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Die GIFA 2015 hat die K+G Erwartungen übertroffen

12.12.2015

KRÄMER+GREBE ist mit dem Auftritt auf der Weltmesse GIFA 2015 mehr als zufrieden. Die Besucherresonanz hat die Erwartungen klar übertroffen. Mit mehr als 100 protokollierten Gesprächen ist ein Messerekord zu verzeichnen. Unsere Highlights – der 2 m hohe Grafik-Acrylbildschirm sowie moderne Wandgrafiken – inszenierten die K+G-Performance erlebbar und vermittelten abermals hervorragend die Bandbreite und Kompetenz unserer innovativen Leistungsfähigkeit. Sicherlich ein Grund mehr für das enorme Interesse der Messebesucher! Neben unserer nahezu hundertjährigen Erfahrung und herausragenden Marktstellung für Werkzeuge von Gussteilen „rund um den Motor“, konnte die besondere Stärke von KRÄMER+GREBE für Formen und Werkzeuge im Bereich der automotiven Träger- und Strukturgussteile überzeugend dargestellt werden. Dazu gehört auch, dass neben den K+G-Spezialisten das notwendige Equipment für den Großformenbau bis 75 t vorhanden ist.

Das engagierte Messeteam konnte die fachkundigen Besucher sowohl davon überzeugen, dass vom Entwurf bis zum fertigen Produkt alle Phasen der Projektabwicklung von K+G-Spezialisten begleitet werden als auch, dass vielfältiges Engineering, Simulationen, Berechnungen, umfassende Datenchecks sowie Dokumentationen das maßgerechte Leistungsspektrum komplettieren.

Wir freuen uns auf die daraus resultierenden zukunftsfähigen Aufgaben!

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